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Die große Abschiedparty

Samstag, 20.07.2013

Die Abschiedsparty sollte ganz groß im Garten gefeiert werden, denn ich wollte mich von allen verabschieden.


Papa und Mama haben sich wieder selbst übertroffen und auch meine Geschwister standen Tat kräftig zur Seite. Mit Bierwagen im Garten und einem großen Buffet konnte die Party steigen.

Das Wetter war auf unserer Seite, denn sie Sonne lachte am strahlen blauen Himmel.
Nach und nach traffen die Gäste ein und der Garten füllte sich.

Es war ein schönes Gefühl alle um sich herum zu haben, dass es das letzte mal für ein ganzes Jahr ist konnte ich noch nicht wirklich glauben.

Der Tag endete mit einem Lagerfeuer,um das sich alle versammelt hatten um begleitet von zwei Gitarren Lieder zu singen.

Langsam verliesen die ersten Gäste die Party und es musste Abschied genommen werden, doch so richtig realisiert hatte ich es immernoch nicht.

Als alle Gäste verschwunden waren lag meine Aufmerksamkeit auf dem Wunschbaum, welcher mit ganz vielen Wünschen geschmückt wurde.

Ganz leise schlich sich die Realität an, denn so langsam wurde mir bewusst das es in ein paar Tagen für ein Jahr nach Neuseeland geht.

Es war ein unvergesslicher Tag mit ganz vielen Wünschen, die mich auf dem Jahr in Neuseeland begleiten werden. 

Es ist soweit !!!

Dienstag, 30.07.2013

Die letzten Teile werden in den Koffer gepackt und einige andere müssen wieder raus, denn das Endergewicht darf max. 30kg betragen.

Doch Papa und ich haben es am Ende gemeinsam geschafft, der Koffer ist start klar.

Koffergewicht : 29.8-30kg

Es schwankte etwas hin undher, doch der Koffer wurde mitgenommen (ohne Übergewicht).
Ich glaube auf dem Rückflug wird das mit dem Gewicht noch etwas schwerer.

Bevor ich in die Sicherheitszone eintrete genieße ich noch letzte Zeit mit meiner Familie.

Jetzt ist es soweit, der Abschied von der besten Familie der ganzen Welt.
Noch wurden Scherze gemacht und laut gelacht, doch kaum bin ich durch die ertse Sicherheitsschleuse fließen die Tränen über mein Gesicht und die erste Taschentücherpackung mit Hello Kitty wird aufgebraucht.

Die zweite Sicherheitsschleuse überstanden, steigt die Vorfreude auf den Flug, meine Gastfamilie und das Land.

Die Sonne geht langsam unter und bildet mit ihren letzten Strahlen einen wunderschönen Regenbogen.



Erste Etappe

28.07.13       22:20Uhr Abflug in Frankfurt - 06:40Uhr Ankunft in Dubai        Emirates   

In Dubai angekommen startete die Suche nach Anika, welche ebenfalls ein Jahr Au-Pair in Wellington ist und mit mir den Weiterflug antritt.

Zweite Etappe

29.07.13       09:50Uhr Abflug in Dubai - 05:15Uhr Ankunft in Melbourne       Quantas


Kaum hatten wir uns gefunden lagen wir uns auch schon in den Armen und lachten gemeinsam über die explodierende Colaflasche, den männlichen Flugbegleiter "Jessie" und unseren Sitznachbarn, welchen wir "Carlson" tauften.
Alles verlief wie gewünscht, denn durch unseren männlichen Flugbegleiter konnten wir nebeneinander sitzten und das sogar am Fenster der"A380".



Gemeinsam haben wir die zweite Etappe hinter uns gebracht und kamen Neuseeland immer näher.

In Melbourne angekommen wurde zuerst einmal die tröpfelnde Dusche getestet, bevor mit unseren Freunden und Familien geskypt wurde, um sie auf den neusten Stand der Dinge zu bringen.



Dritte Etappe

30.07.13   09:05Uhr Abflug in Melbourne - 14:45Uhr Ankunft in Wellington    Quantas

Der letzte Flug war der kürzeste von allen und doch schien er am härtesten, denn von dem Airbus "A380" kam die kleine Maschiene einem sehr unbequem und einengent vor.
Zustätzlich gab es auf diesem kurzen Flug noch einmal zwei Stunden Zeitverschiebung, wodurch der Flug einem unendlich lang vorkam.

In Wellington angekommen und die Sicherheitsschleusen überstanden warteten unsere Gastfamilien schon sehnsüchtig auf uns.

Ich wurde von allen fünf Familienmitgliedern freundlich und herzlich mit einem riesigen Blumenstrauß empfangen.

Der Abschied von Anika viel schwer, doch wir haben uns versprochen das iwr uns wiedersehen werden, denn schließlich wohnen wir nun beide für ein Jahr in Wellington.

VomFlughafen aus war es nur noch eine kurze Strecke mit dem Auto und endlich war ich am anderen Ende der Welt angekommen.
Mein neues Zimmer ist wunderschön und das beheizbare Bett ist ein Traum.
Zur Zeit ist es recht kalt in Neuseeland,denn hier am anderen Ende der Welt herscht zur Zeit der Winter.
Es ist kein vergleichbarer Winter mit dem deutschen Winter und dennoch schien es mit eisig. Mein Körper muss sich wohl erst einmal umgewöhnen von den sommerlichen 30°C in Deutschland auf die winterlichen 10°C in Neuseeland.

Doch das sollte ich wohl noch hinbekommen.

 

 

die erste Eindrücke in Neuseeland

Freitag, 02.08.2013

Der erste Eindruck des Kindergarten- und Schulsystem meiner Gastkinder hat mich wirklich schwer beeindruckt.

Die Kinder scheinen hier die Selbstständigkeit schön sehr früh zu lernen.

Hier in Neuseeland brauchen die Kindergartenkinder keine mitgebrachten Brote,denn sie haben ein Kindercafe.
Und somit schmieren sich selbst die zweijährigen Kinder ihre eigenen Brote zur Lunchtime.

Allgemein scheinen mir die Neuseeländer sehr sprotlich. In Neuseeland scheint joggen Nationalsport zu sein und so werden selbst die höchsten Berge joggend erklommen.
Und das obwohl wir Winter haben.

Meine Gastfamilie hat mir gleich am zweiten Tag die Innenstadt von Wellington gezeigt und mit Geheimtipps verraten.
Die Wasserfront in Wellington
So besuchten wir unteranderem das Museum "Te Papa", welches unter anderem die Geschichte Neuseelands auf eine ansprechende Art und Weise zeigt. Somit ist das Museum auch für Kinder sehr interessant und zu dem kostet es kein Eintritt.

Doch nicht nur die Innenstadt wurde mir gezeigt, sonder auch der schwarze Sandstrand im Stadtteil Petone.

Ein wunderschöner Ausblick auf die Innenstadt von Wellington

Nach einem sehr windigen spaziergang am Strand, wärten wir uns bei einer heißen Schokolade mit Marshmallows und einemStück Kuchen im Cafe "Beannie" wieder auf.

Ein Treffen mit Anika ♥

Sonntag, 04.08.2013

Heute heißt es Partytime für mein Gastkind Felicity, denn sie ist jetzt stolze drei Jahre alt.
Meine Gastmutter Alison hat einen super lecker aussehenden Schokokuchen gebacken, sowie Kekse am Stiel und noch vieles mehr.
Langsam kamen die Gäste und das Haus füllte sich mit ganz vielen kleinen Prinzessinen.

Ich bin in die Innenstadt von Wellington gefahren, während die Party in vollem Gange war.
Grund dafür war zum einen das Au-Pair Treffen meiner Organisation und zum anderen und viel wichtigeren, dass Treffen mit Anika.
Wir beide haben uns wirklich gesucht und gefunden, wie man doch so schön sagt.
Zu zweit wurde die Stadt unsicher gemacht !
Zuerst einmal in das coolste Museum was es gibt, "Te Papa".
Fotos gemacht, Viedeos gedreht und weiter gehts.


Jetzt heißt es auf zum Hafen und die Weite des Meeres und das klare Wasser betrachten.



Die zwei schönsten Mützen versteckten die vom Wind durchwehten Haare, denn schließlich ist heute "bad hair day".

Es folgte ein Fotoshooting und das Vernaschen der Minz-Schokolade, bevor ich zum Au-Pair Treffen aufbrechen musste.
Nun folgte eine Stunde im Cafe "Laffare" um weitere Au-Pairs kennen zu lernen.

Das Wiedersehen mit Anika nach der Stunde im Cafe ist mit viel Freude verbunden, denn es muss noch soooo viel unternommen werden.
Unter anderem steht der Kauf eines IPads auf unserer To-Do-Liste und somit ging es zuerst einmal in Elektrogeschäfte, denn der Preis wollte gesehen werden.
Wir kamen zu dem Entschluss, ein Flug nach Australien muss her damit wir es im DutyFree noch etwas günstiger bekommen würden.

Langsam knurrte uns der Magen und das allseits bekannte McDonalds kam und da gerade recht.
Ein Menü ist schnell gefunden und das für nur $8, da kann man wirklich nicht meckern.
Gestärkt wurden die Läden der Cuba Str. durchstöbert bis sie schlossen.



Nun musste eine andere Aktivität her, also beschlossen wir beide uns den Strand im Stadtteil Layll Bay anzusehen.
Nach einer kurzen Busfahrt befanden wir uns am Strand. Anstatt die Sonne sahen wir die bunten Lichter des Flughafens und konnten die Flugzeuge beim starten und landen beobachten.


Hier konnte die gemeinsame Zeit in Ruhe genossen werden, bis wir von einem maorisch aussehenden Mann gestört wurden, welcher uns mit Hitler in verbinung brachte, als er erfuhr das wir aus Deutschland kommen.
Er durchbrach die Stille des Abend und somit traten wir den Heimweg an.
Ein wunderschöner Tag mit Anika ging zuende, doch dies sollte schon bald wiederholt werden.

Der erste Arbeitstag

Montag, 05.08.2013

Den ersten Arbeitstag habe ich erfolgreich überstanden !


Früh aus den Federn gehüpft und die Kinder zum anziehen und frühstücken gebracht.
Zwischendurch bei den Cupcakes geholfen, welche noch schnell gezaubert werden mussten, denn mein ältestes Gastkind Tommy hatten ebenfalls Geburtstag und hat sie Cupcakes für seine Klasse gewünscht.
Danach den Luxus genossen, dass die Kinder gefahren wurden und sich den Aufgaben im Haushalt gewidmet.
Die Küche aufgeräumt und nebenbei mit den Freunden in der Heimat geskyped. Danach die Wäsche aufgehangen und eine neue angestellt.

Zum Mittagessen gab es eine leckere Tomatensuppe.

Nach dem Essen forderte die Waschmaschiene meine volle Aufmerksamkeit, denn sie wäre lieber ein Pool anstatt einer Waschmaschiene. Somit verbrachte ich mehr Zeit als gedacht mit der Wäsche.

Um 4pm mussten die Kinder dann abgeholt werden und genossen Früchte und Cracker zur Lunchtime.

Der Rest des Tages verlief recht ruhig und auch die Waschmaschiene hat eingesehen, dass sie wohl eher kein Pool ist.

Die Alarmanlage stellt sich vor

Dienstag, 06.08.2013

Der Vormittag verlief ruhig und war neben Hausarbeiten mit dem backen von "Jam slice" geschmückt.

Der Weg von der Schule bis nach Hause zog sich heute in die Länge, denn Felicity hat es bevorzugt selber zu laufen, und das nicht immer in die richtige Richtung.

Doch das sollte für heute nicht das schlimmsten sein !

Zuhause angekommen wollten wir gerade ins Haus gehen, als sich plötzlich die Alarmanlage zu wort meldete.
Nun war das Geschrei groß, denn nicht nur die Alarmanlage schrie lauthals, auch Felicity und Robbie stimmten ein und bei mir machte sich Hilfslosigkeit breit.

Ich versuchte zunächst den Entsicherrungscode einzugeben, jedoch ohne Erfolg.
Nach einigen Minuten hatte sich die Alarmanlage dann von selbst berühigt und wir konnten das Haus betreten.

Auf den Schreck gab es für jeden eine heiße Schokolade und ein Stück Schokokuchen.
Jetzte konnte der Tag wieder seinen normalen Lauf nehmen.

Hoch über Wellington

Mittwoch, 07.08.2013

Heute stand das Treffen mit Milena an, einem Au-Apair welches ebenfalls in Wellington wohnt. Im Gegensatz zu mir wohnt sie direkt in der Stadt.
Also die Kinder schnell zur Schule gebracht,in den Bus gesetzt und auf in die Stadt gefahren.
Als wir uns dann gefunden haben fing es recht stark an zu regnen.
Nun sind wir zuerst einmal schnell in die Wohnung von Milenas Gastfamilie, wo wir uns bei einem Tee aufwärmten.
Eine gute Stunde später, die Teetassen leer, tanzten keine Regentropfen mehr vorm Fenster und wir beschlossen den "Mount Victoria" zu besteigen.
Der Weg nach oben war teilweise sehr steil, doch die Aussicht über Wellington machte alles wieder gut.

ganz schön windig
Nach dem Ausflug am Vormittag ging es wieder nach Hause, denn die Arbeit rief.
Annie (eine Freundin der Familie) holte heute die Jungs ab um mit ihnen für die Schule zu üben. Ich habe mir vorgenommen heute Abend für mich und mein Gasteltern zu kochen, alo auf in den Supermarkt.
Dort angekommen musste ich feststellen, dass das Angebot an Lebensmitteln ein Anderes ist als in Deutschland.
Ich suchte vergeblich Spinat und musste somit mein Menü für heute Abend kurzfristig ändern.
Genervt vom Einkaufen, wollte nun Felicity aus dem Kindergarten abgeholt werden, doch dies war heute auch keine leichte Aufgabe.
Endlich Zuhause angekommen konnte ich mich ganz dem Kochen zuwenden.
Gericht für heute Abend => chinesische Gemüsepfanne

Nach einem anstrengendem Tag, war ich froh am Abend in meinem gemütlichen Bett zu liegen.

Erster Kontakt mit dem Nachtleben von Wellington

Freitag, 09.08.2013

Heute war im Haushalt nicht wirklich viel zu machen und die Kinder brauchte ich auch nicht abholen, dass würde Alison heute wegen dem Schwimmunterricht übernehmen. Das Wetter danicht sehr einladent aus und somit beschloss ich meinen Tag ruhig und gemütlich zu gestalten, indem ich mein Buch "Der Schattengänger" weiter lese.
Die Hälfte des Buches war ungefähr geschafft und am späten Nachmittag was das Buch zuende gelesen.
Wie schnell die Zeit doch vergeht, wenn man so tief in ein Buch vertieft war.
Nun aber schnell fertig gemacht und zur Bushaltestelle gelaufen, denn Anika wollte abgeholt werden und eine Sektflasche für ca. $7 eingekauft.

Heute Abend wollten wir uns in das Nachtleben von Wellington stürtzen.

Gestärkt durch überbackene Nachos sollte es losgehen.
Kaum in der Innenstadt am Hafen wurde Bekanntschaft mit George aus Tschechin gemacht, von dem wir auch direkt die Handynummer erhielten.
Danach wurde die Sektflasche geleert und Bekannschaft mit Enten gemacht, sowie mit der nackten Stature im Hafen.



Nun aber auf ins Nachtleben !

Fazit des Abends
1. Der Alkohol ist in Neuseelnad sehr teuer.
    Unsere Cocktails haben jeweils $16 gekostet.

2. Der Tanzstyle ist sehr ungewöhnlich.
3. Mit Anika kann man nur ganz viel Spaß haben.
4. In Neuseeland feiert man von 7pm bis 12pm.


Um kurz vor 12pm Mitternachts wurde dann der Bus nach Karori genommen, denn wir beide machten ein sleepover bei mir.

Es war wirklich ein gelungener Abend, auch wenn das Nachtleben in Neuseeland nicht genau wie in Deutschland ist.

Ein Ausflug nach Zealandia

Samstag, 10.08.2013

Gut gestärk nach einem leckeren und gesunden Frühstück, konnte es für Anika und mich losgehen.
Die Sonne schien am Himmel und wir beschlossen einen Ausflug in den Nationalpark "Zealandia" anzugehen.

Nach einer kurzen Busfahrt und einem kleinen Spaziergang angekommen, erhalten wir vom jungen Typen hinter der Kasse nicht nur die Tickets, sondern auch wichtige Informationen über den Park, die Tiere und über sein Leben.
Denn er wird bald eine Reise nach Frankfurt antreten.
Nun noch schnell durch die Sicherheitsschleuse, wegen den frei rumlaufenden Tieren und schon kann die Safari beginnen.
Der Ausblick auf den See und die Natur dahinter lässt uns verzaubern, ein Traum wird war.

Es ging Berg auf und wieder Berg ab und immer wieder wurde etwas neues entdeckt.
So wie zum Beispiel die verschiedenen Tierarten, welche hier im Nationalpark leben.


Im Park gibt es ganz unterschiedliche Wanderrouten, dich wir beide haben uns nicht wirklich an eine gehalten und sind zwischendurch kleine Wege mitten durch den Jungel gegangen.
Die Natur in Neuseeland ist einfach ein Traum.

Am Ende unserer Runde durch den Nationalpark betraten wir eine abenteuerliche Brücke und fuhren mit dem Boot quer über den See.

Es war wirklich ein wunderschöner, aber auch sehr anstrengender Tag, denn der eine oder andere Weg war nicht so einfach zu bekämpfen.

Nach den traumhaften Stunden in mitten der Natur von Neuseeland haben wir uns noch ein kleines Picknick gegönnt und einen warmen Kakao bei Starbucks, denn sobald die Sonne weg war wurde es wieder recht kalt.



Zuhause angekommen wurde noch schnell was gegessen, der Status auf Facebook erneuert und dann wurde vom schönen Tag rückblickend geträumt.

Achtung sehr lecker :D

Sonntag, 11.08.2013

Heute ist Sonntag und für gewöhnlich heißt das für mich "Freizet". Doch heute sind meine Gasteltern Alison und John zu einem Lunch eingeladen und somit heißt es für mich von 11am bis 7.30pm auf die Kinder aufpassen.
Die beiden Jungs Robbie und Tommy sind für gewöhnlich sehr unkompliziert und beschäftigen sich selber, am liebsten spielen am Computer.

Doch für Felicity sollte eine beschäftigung her und da wir beide sehr gerne backen, beschloss ich mit ihr Cupcakes zu backen.



Nun musste noch schnell das gute Limokuchen-Tassenrezept und das Rezept für das Frosting her und schon konnte es losgehen.

Rezept für das Frosting von meiner Gastmutter Alison

flavour = vanilla

- 250g icing sugar (sifted)
- 80g unsalted butter (at room temperature)
- 25ml whole milk
- a couple of drops of vanilla extract

Makes enough to frost 12 cupcakes.
Double the recipe for 20cm cake.

Als die Cupcakes fertig verziehrt waren, sah die Küche ebenfalls aus wie ein verziehrter Cupcake. 



Nach so viel Spaß in der Küche, wollte diese nun aufgeräumt und sauber gemacht werden, doch gemeinsam macht alles Spaß.
Als alles wieder sauber war ließen wir uns die Cupcakes schmecken.